Idiocracy deutsch

Idiocracy – Analyse und Review | Teil 1 – Reise ins Idiokratische Zeitalter

Idiocracy ist eine Science-Fiction-Komödie mit dystopischem und demzufolge auch gesellschaftskritischem Hintergrund. Von konkret dieser Sorte Film gibt es nicht sehr viele. Ähnlich wie bei Filmen der Art Matrix und Truman Show können wir sehr viel daraus lernen oder hineininterpretieren, wenn wir verstehen, was der Film uns sagen will oder kann. Genau deshalb werde ich den Film satirisch durchgehen und analysieren.

In diesem, ersten Teil des Review behandeln wir einige allgemeine Dinge und gehen die Handlung des Filmes vom Anfang bis zu Joes Flucht aus dem Krankenhaus durch. Dieser Zeitraum vermittelt einem auch einen ersten Eindruck vom Film. So kann man diesen Beitrag noch als eine art Teaser lesen, um den Film danach mit etwas Vorwissen erst einmal selbst zu schauen, sofern noch nicht geschehen.

Der Titel Idiocracy ist bedeutsam – der Suffix „-crathy“(-kratie) rührt von vergangenen Gesellschaftssystemen wie Aristokratie, und zuletzt Demokratie und Bürokratie her. Wobei sich der Begriff am ehesten aus letzterem ableiten soll, um dem absoluten Wahnsinn und vervollkommender Idiotie der Bürokratiemonster der heutigen Zeit Ausdruck zu verleihen. Die Vorsilbe / der Präfix „Idio-“ kommt natürlich von Wörtern wie „Idiot“ und „Idiotie“. Somit hat „Idiokratie“ Bedeutungen wie „Herrschaft der Idioten“ oder „System der Idiotie“. Man erkennt direkt den Bezug zur heutigen Zeit.


Wir lassen unlogische Dinge zu einem großen Teil außer Acht, da es viel zu viele Ungereimtheiten gibt, als dass man auf alle eingehen könnte.

Warum verblödet die Menschheit im Szenario Idiocracy?

Zuerst wird dem Zuschauer die menschliche Entwicklung ab dem Jahr 2005(Entstehungsjahr des Filmes) erklärt. Es wird klar, warum in 500 Jahren der durchschnittliche IQ so extrem sinken wird, dass der Großteil der Menschen nicht einmal mehr die einfachsten Dinge auf die Reihe bekommen kann. Gemeint sind Denkprozesse, die jeder, der das bis hier hin lesen kann, ohne große Anstrengungen, wenn nicht sogar nebenbei, durchführen kann. Die Welt mit einem solch geringen durchschnitts-IQ will der Film dann letztendlich präsentieren.

Eine geringe Intelligenz ist laut der Einführung ab dem Zeitraum um 2005 herum ein evolutionärer Vorteil. Es wird ein hochintelligentes Ehepaar mit einer Getto(groß)familie, bestehend aus typischen „Idioten“ die sich hemmungslos fortpflanzen, verglichen. Das Ehepaar schiebt den Kinderwunsch wegen der wirtschaftlichen Lage immer weiter heraus. Dies ist einfach eine übervorsichtige Familienplanung. Viele der Intelligenten erkennen, in was für einer Lage sich die Menschheit befindet und wollen deshalb keinem Nachkommen diese ökonomische Vollkatastrophe zumuten…

Im Gegensatz dazu begünstigt niedrige Intelligenz die Verbreitung der eigenen Gene:

  • Nichtverwendung von Verhütungsmitteln(„Scheiße, ich bin schon wieder Schwanger!“ – „Scheiße! Ich dachte du nimmst die Pille oder sowas!“)
  • Verrohung der Sexualtriebe
  • Unfähigkeit von Familienplanung(da generell Unfähigkeit, die Konsequenzen seines Handelns zu sehen)
  • Unfähigkeit, Kinder zu erziehen(nicht nur wegen der eigenen Dummheit sondern auch wegen derer großer Anzahl) so katalysiert sich das Übertragen der Idiotie auf die Nachkommen

Wir sehen schließlich einen Stammbaum voller Idioten, der das gesamte Bild bedeckt, und sehen auch, dass Fremdgehen und Teenagerschwangerschaften an der Tagesordnung sind. Idioten breiten sich somit ab 2005 exponentiell aus. Egal, wie dämlich jemand ist, die Gesellschaft und ihre Technologie schafft es, dass er weiterlebt, um sich weiter fortzupflanzen. Notfalls mit künstlicher Befruchtung mithilfe von „Erkenntnissen aus der Stammzellenforschung“. Es findet also kaum Selektion statt. Selbst jemand der sich so doof verhält, dass er eigentlich sterben müsste(zu doof zum leben) und früher dank einem Säbelzahntieger oder etwas ähnlichem aus dem Genpool aussortiert worden wäre, überlebt durch den Komfort der modernen Welt trotzdem.

Das sind zunächst die Punkte, an denen eine Evolutionsumkehr hin zur Bevorzugung geringer Intelligenz erklärt wird. Während des Filmes lassen sich aber noch viele weitere Details finden, wie man diese Entwicklung erklären kann. Auch wenn von „Genpool“ die Rede ist, handelt es sich beim Fortschreiten in das Idiokratische Zeitalter weniger um eine Evolution mittels Genetik. Genetische Evolution bräuchte viel größere Zeiträume als 500 Jahre.

Reise in die Zukunft

Nach der Einleitung begegnen wir unserer Hauptperson, dem Soldaten Joe Bauers. Dieser sitzt in einem Archiv eines militärischen Stützpunktes nahezu untätig vor einem Fernseher herum. Dieser Job ist für den Durchschnittsmenschen 2005 geeignet. Joe will seine Zeit einfach bis zur Pension absitzen, indem er sich „zum Teufel schert“. Aber genau wegen diesen Durchschnittseigenschaften und weil er keine lebenden Verwanden oder Freunde hat, die sein Verschwinden erzürnen oder verunsichern könnte, geschweige denn sonst irgendwie ein bedeutender Mensch ist, da er nie etwas aus sich gemacht hat, benutzen die Militärs ihn für ein Experiment mit Stasekammern. Dabei soll überprüft werden, ob man Menschen für unbegrenzte Zeit konservieren kann, um sie aufzutauen, nachdem man ein Medikament für ihre ansonsten zu schnell tödliche Krankheit gefunden hat. Oder um die besten Soldaten bis zu deren Einsatz irgendwann in der Zukunft bereitzuhalten. Denn deren Bestand ist durch die aktuelle Verblödung bereits knapp.

Wie das mit der Stase funktioniert ist völlig unerheblich. Dieses Handlungselement dient lediglich dazu, Joe und die Prostituierte Rita – die weibliche Versuchsperson – in die Zukunft zu senden. Der Versuch wird – ohne die Stase zu beenden – abgebrochen und dann vergessen. Vermutlich wusste niemand, dass sich irgendwelche Personen in den Kammern befanden, da das Experiment extrem geheim war und niemand sie vermisste. Die Stasekammern blieben aus irgendeinem Grund im Schutt der abgerissenen Militärbasis aktiv. Sie werden sich in 500 Jahren in einem Gebiet aus Abfall-Gebirge wiederfinden, welches während dieser Zeit entstand, weil sich niemand mehr Gedanken darüber machte, was man mit Müll anstellen sollte. Es kommt dann zu einer Müll-Lawine. Die Staseeinheiten schlittern auf irgendeine Ortschaft zu und werden durch die Erschütterung somit erst 500 Jahre später wieder abgeschaltet. Rita und Joe erwachen und haben eine Zeitreise hinter sich.

Das Winterschlaf-Experiment war für die Filmmacher eine einfach Lösung wie man handlungsfähige Personen in die Welt in 500 Jahren bringt. Man braucht für einen Film Personen, in die sich der Zuschauer hineinversetzen kann und anhand derer die Problematik gezeigt werden kann. Unsere Hauptpersonen haben wenig Wesenszüge, die sie irgendwie einzigartig machen. Beide haben weder eine besondere Persönlichkeit, noch haben sie irgendwelche Ziele und es gibt auch kein Beziehungsgefüge. Sie werden einfach in das Idiokratische Zeitalter geworfen um dort als Intelligenz-Kontrast zu allen anderen Menschen zu fungieren. Bei Idiocracy geht es kaum um die Handlung, sondern vielmehr darum zu zeigen wie die Welt in 500 Jahren aussehen wird.

So sieht die Zukunft aus

Joes Staseeinheit landete im Zuge der Abfall-Lawine im Wohnbereich eines Anwalts. Dieser heißt Frito und schaut gerade die Serie Aua meine Eier, in der es ausschließlich darum geht, dass der Protagonist schmerzen im Genitalbereich durch verschiedenste Unfälle erleidet. Die Serie läuft auf dem sogenannten Gewaltkanal. Dieser Landeplatz von Joe zeigt erstmals den Alltag, wie er in 500 Jahren bei den meisten Menschen, selbst bei Anwälten, aussehen wird. Frito sitzt in einem vollautomatischen Sessel, der gleichzeitig eine Toilette ist, bei der automatisch die Spülung aktiviert wird, wenn man aufsteht. Eine Toilette wie wir sie kennen könnte 2505 niemand mehr benutzen. Niemand würde sie jemals sauber machen, da jeder davon ausgehen würde, dass das automatisch funktioniert. Frito nimmt Flüssigkeit über einen Schlauch zu sich und hat einen Behälter mit etwas das wie Erdnussbutter aussieht. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um Grundnahrungsmittel, die über die Jahre das Überleben gesichert haben und ohne großen Aufwand konsumiert werden können.

Fritos Flachbildschrim in Idiocracy

Man kann das vielleicht als Parodie auf einige mit Werbung zugemüllte Webseiten sehen. Der Flachbildschirm, vor dem Frito sitzt, hat einen zentralen Bereich auf dem das eigentliche Programm läuft, während sich darum herum die Werbung befindet. Diese fließt so unterschwellig besser ein, da der Zuschauer mit der Fernsehhandlung beschäftigt ist. Wenn die Werbung die Serienhandlung unterbrechen würde, wäre das ein zu großes Ärgernis. Viele würden dann vielleicht mutwillig ihren Bildschirm zerstören. Genauso wie Frito durch das plötzliche Auftauchen von Joe in seiner Wohnung unterbrochen und somit erzürnt ist.

„Wo ist…“ – „Moment! Maul halten!“ … „Wo ist Officer Collins?“ – „Klappe halten!“ … „Sind wir auf dem Stützpunkt?“ – „Ich baller dir gleich ’n Stützpunkt in die Fresse! Verkacktes Arschloch. Halt die Klappe!“

Dass gerade jemand unbefugt in seine Wohnung eingedrungen ist und sein Fenster zerstört hat, ist beim Betrachten von Aua meine Eier erst einmal unwichtig. Es geht dem Anwalt nur darum, dass er beim Fernsehen unterbrochen wurde. Daher schmeißt er Joe kurzerhand durch das entstandene Loch raus und schaut weiter.

„Halt die Klappe, ich habs dir doch gesagt! … Jaaa! Hast nicht die Klappe gehalten – kommst hier rein und hältst nicht die Klappe. Ja, gut so, jetzt halt endlich die Klappe.“

Jemand der vor 500 Jahren lebt und unabsichtlich eine Zeitreise zu uns unternehmen würde, hätte ähnliche komplexe, wie die, die Joe nun beim Wandeln durch die Straßem erlebt. Man würde vielleicht von Halluzinationen ausgehen. Damit möchte ich nur sagen, dass man vor 500 Jahren nicht erahnen konnte, was heute ist. Und demnach kann man auch nicht ausschließen, dass es in weiteren 500 Jahren hier auf der Erde annähernd so ist wie Idiocracy es zeigt. Auf der Straße sieht alles durchgängig heruntergekommen aus und einige Menschen wandeln umher. Die Unterschicht sammelt sich zwischen Müll an brennenden Fässern und jagt Joe fort wenn er versucht sie mit normaler Sprache anzusprechen.

Da er glaubt zu halluzinieren geht Joe in ein Krankenhaus, welches außen wie innen nicht viel besser aussieht. Die Personen dort stehen apathisch herum oder verhalten sich wie passive Zombies. Einige können nicht normal laufen, oder sich nur mit Grunzlauten verständigen. Gehobene Sprache ist komplett ausgestorben. Niemand kann mehr sprechen geschweige denn lesen wie es heute noch der Fall ist. Im Krankenhaus befinden sich Schalter, Spielautomaten und Stühle. Warum die Spielautomaten speziell im Krankenhaus stehen könnten, ist mir nicht klar. Entweder wurde hier einmal ein Casino zum Krankenhaus umfunktioniert oder das Krankenhaus macht mit den Automaten zusätzlichen Gewinn, weil jeder im Wartezimmer so doof ist sein Geld damit zu verschwenden.

Joe geht an einem Putzroboter vorbei, der von niemandem mehr bedient werden kann und deshalb immer wieder gegen die Wand fährt und das gesamte Krankenhaus dreckig lässt. Es herrscht einfach ein Mangel an Personal, das über die dafür nötige Intelligenz verfügt. Die debil dreinblickende Frau am Schalter kann Joe nur helfen, indem sie einen von vielen symbolbedruckten Knöpfen drückt, der am meisten zu dem passt, was der Kunde des Krankenhauses an Symptomen äußert. Diese Arbeitsoberfläche musste geschaffen werden, da es nicht mehr genug Menschen gab, die noch lesen oder sich interaktiv mit Patienten verständigen konnten. Das Sprechen übernimmt ein Computer, während die Frau nur für die Bedienung zuständig ist. Es wurde also mithilfe von Technologie so eingerichtet, dass die Menschen trotzdem irgendwie ihren Funktionen nachgehen können. Es sieht so aus als würden unsere degenerierten Nachfahren in den Resten der zwischen 2005 und 2505 entwickelten Technologie dahinvegetieren. Vielleicht gibt es einige wenige begabtere Menschen, die mithilfe alter Protokolle und Gebrauchsanweisungen diese Technik noch halbwegs instand halten können. Aber diese wären dann auch nicht so blöd nachkommen in diese Umwelt zu setzen. Daher befindet sich die Menschheit kurz vor dem Ende. Sobald es niemanden mehr gibt, der kompetent genug ist, die lebenserhaltenden Maschinen instand zu halten, geht der Zusammenbruch ruckartig voran.

Als Joe etwas an einem Wasserspender trinken will, bemerkt er, dass das Wasser grün ist und wahrscheinlich nach verschiedenen Salzen und Geschmacksmitteln schmeckt. Das Universalgetränk, welches auch der Anwalt aus einem Schlauch zu sich nahm, heißt Brawndo. Es wird auf der Werbetafel als Durstlöscher betitelt – mit dem Hinweis, dass Elektrolyte darin enthalten sind. Das Vorhaben, Wasser zu trinken wird von den Anderen als Scherz verstanden. Wasser findet nur noch bei Toilettenspülungen Verwendung. Sie denken deshalb dass Joe aus der Toilette trinken will. Alle sind so sehr daran gewöhnt, Brawndo zu trinken, dass Wasser mit etwas zu Trinken gar nicht mehr in Verbindung gebracht wird.

Joe steht an einer art Diagnosemaschine an, die allen Patienten über Sensoren weitere Informationen entnimmt und dann die automatisch ermittelte Diagnose ansagt. Auch hier hat Technik jegliche Kompetenz ersetzt. Und wieder ist zu beachten, dass die Maschine bereits für minderbemittelte konzipiert und gebaut wurde. So sieht man verschiedene blinkende Flächen, die die Diagnose anzeigen.

Dr. Lexus bei dem Joe letztendlich landet, raucht einen Joint und ist einer von denen, die es sich in der Welt in 500 Jahren bequem einrichten konnten.

„Heeey, alles endgeil alter?“ … „In deiner Akte steht: Voll daneben – du laberst wie ne Schwuchtel und kommst debilmäßig rüber.“

Es liegt ihm bezüglich Joe bereits eine komplette Krankenakte vor in der er als „Debil“ und „Schwuchtel“ klassifiziert ist.  Wie die Krankenakte überhaupt entstand ist nicht klar. Es zeigt sich aber, dass Intelligenz irgendwie „uncool“ ist und jemand der angeblich intelligent rüberkommt als „Debil“ gilt. Es ist logisch, dass jemand der dumm ist, jemanden der Intelligent ist, für dumm hält. Da er dessen Äußerungen nicht versteht. Deswegen wird Joe immer als „dumme Schwuchtel“ angesehen. Und genau das Spiegelt sich sogar in der Klassifizierung von Menschen in z. B. Krankenakten wieder. Medizinische Begriffe gibt es nicht mehr. Der Arzt gibt Joe einfach Tipps, wie man als debiler Mensch klar kommt. Seine erste Frau war immerhin auch Debil und sie ist Pilotin geworden.

Joe versteht nicht, warum der Arzt sich so verhält und ihm nicht hilft, aber sein Bitten um Hilfe ist für den Arzt nur „Schwuchtel-Gequatsche“. Auf dem Schreibtisch des Doktors findet er die Zeitschrift Hot naked Chicks & World Report, auf der steht das aktuelle Jahr 2505. Erst tut Joe das als Druckfehler ab. Aber als auf der Krankenhausrechnung auch 2505 steht, dämmert ihm etwas und er schaut aus dem Fenster, aus welchem sich ein irrsinniger Anblick bietet:

mögliche Postkarte aus der Welt von Idiocracy

Joe hat kein Tattoo zum Bezahlen der Krankenhaus-Kosten, deshalb schlägt Dr Lexus Alarm. Mit Kreditkarte, Personalausweis und Bargeld würde niemand umgehen können. Alles wird deshalb mit einem Strichcode gemacht, den man nicht verlieren kann. Die Bezeichnung für jemanden, der kein Tattoo hat, ist „Unscannbarer“. Während der Arzt deswegen ausrastet, begreift Joe überhaupt erst einmal, dass er sich 500 Jahre in der Zukunft befindet und rastet ebenfalls aus. Beide brüllen sich gegenseitig an. Dann flüchtet Joe aus dem Krankenhaus und entkommt so auch den Sicherheitskräften.

Wie es Joe nun ergeht ist schwer nachzuempfinden. Wie würde man reagieren, wenn man bemerkt, dass man sich auf einmal 500 Jahre in der Zukunft befindet? Solche Erfahrungen kann man höchstens simulieren indem man so etwas in einem Traum durchlebt. Er bewegt sich jedenfalls frei in der Stadt und scheint sich die Welt in 500 Jahren selbst anzuschauen. Sogar bis ins Kino geht er, um den Film Arsch zu schauen. Ein Ziel und eine Idee, was er jetzt machen sollte und wie mit dieser Situation umzugehen ist, hat er wahrscheinlich noch nicht. Was sollst du auch tun, wenn du in der Zukunft gelandet bist und niemand mehr versteht was du sagst?

Im nächsten Teil geht es dann darum, was Joes Ankunft in der Zukunft auslöst und wie die Umwelt reagiert.


Idiocracy ist auf Netflix verfügbar.

Wer kein Netflix hat kann sich diesen Pflicht-Film auf Amazon Video ausleihen oder direkt die DVD kaufen.

Hier erscheinen alle Teile dieser Filmreview

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